we-me? why? Liebe?

Noch ein krasser aspekt der neuzeit:

Bin ich das, oder wird hinter jeder aktion (glückwunsch, erinnerung, gruss und gruscheln) eine versteckte anmache vermutet? Sind menschen – men&women – so verdorben, so schlecht? Oder einfach nur so gemeinschafts- & gesellschaftsbedürftig ( 150000 menschen in studivzs gruppe „ich schlaf nicht gern alleine“) helft mir mal auf die sprünge. Gibt es mehr menschen in eurer freundschaftsgruppe, die single sind, oder die in päarchen rollen schlüpfen ( ja wegen mir zählt die päarchen halt als zwei!)? Und dann kommt man als single in situationen wie: „warum haste dich gesternabend so an mich ran gemacht – also sexuell?“ oder “ warum haste dich gesternabend nicht mehr an mich ran gemacht – also sexuell?“

Gibts wohl eindeutige zeichen? Heiheihei, eh klaor die gibts und so weiter aber ich meine andere als „männer können&wollen eh immer nur das gleiche?“ und „die oalde hat doch FICKEN auf der stirn stehen.“ ich spreche von zeichen, die genau da zwischen liegen, die nicht so offensichtlich sind, vllt ist auch zeichen das falsche wort? Vielleicht sollte die frage mehr in richtunggrenzen gehen!

Ist das vllt inherent in unsere generation? Wenn ja was sind wir für eine generation? me-we? Why? Wie soll man die nennen? Wie nennen sie andere? Beispiele gibt es genung: generation golf, hippies etc. Haben wir die chance das mitzu gestalten?

nehmen wir an: generation me-we, reisen ist wichtig, englisch ist die zweite muttersprache, open minded (moreorless), vertrauen mehr auf persönliche empfehlungen aus sämtlichen netzwerken (studivz, facebook, twitter, friendfeed, blogosphere, reallife contacts, etc) information ist überall verfügbar, sind online aber nicht weil wir müssen sondern weil wir wollen (online sein ist nichts was man tut sondern man ist halt /es gibt momente ohne online, die genossen werden, das argument der ständigen erreichbarkeit verliert seinen negativen beigeschmack, denn man will man muss nicht!), vergleichen der produkte gehört dazu und wird einfach, ökologie geht über ökonomie, sinnhaftigkeit der aktionen ist wichtig, networking nimmt einen hohen stellwenwert ein (um gesuchte, neue, auch fachfremde aufgaben und herrausforderungen lösen zu können)

Aber genau kommt auch wieder die dikussion und die fragestellung von weiter oben herrein: wo bleibt da noch zeit für eine feste beziehung im ursprünglichen, „moralischen“ sinn? Welcher partner macht das mit? Suchen wir noch genau danach?
uiuiui, das ist schwer

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