FREITAG in Leipzig! #TGIF

Zeit zu Feiern. Zeit zu Tanzen. Zeit für ein gemütliches Bier im Summertent (schweißüberströmt in Kellerdisko tuts auch):

Noch dazu, wo’s mir gerade so gut geht, eine Lecker-Recommendation gibt’s noch (da kommt die Musik übrigens auch her). Das PeachPit in Leipzigs Schleußig (süd-west).

Lecker Burger, Lecker Bier, Lecker B…

Hier gibt’s Essen, Getränke, Internet und Strom. Was braucht der Pendlers Herz denn mehr?

Also verabschiede mich ins Wochenende.

LG FOE

Lordose. Oder Hohlkreuz, wie wir sagen.

Da ich mir ja durchaus zu Herzen nehme, was meine Freundin mir erzählt und ich auch glaube, was der Dieter erzählt, möchte ich etwas gegen mein in der Sauna augenscheinlich gewordenes Hohlkreuz tun.

Dem Internet sei Dank findet man eine erste Einführung in der Wikipedia.

Bei Pygmäen und einigen anderen westafrikanischen Ethnien besteht genetisch bedingt ein ausgeprägtes Hohlkreuz, das jedoch in diesem Fall nicht krankhaft ist.

Da ich diesem Volksstamm aber nicht angehöre, dachte ich es wäre ganz hilfreich mal ein bisschen zu schauen, was man gegen einen krankhaften Verlauf der Lordose so tun kann. Mein erster Fund ist folgender bei YouTube:

Da mir das aber noch nicht reicht – also die drei mal zehn Wiederholungen á fünf Sekunden – setzte ich noch einen oben drauf und höre auf dieses hippe Kerlchen:

Und das nicht nur wegen seinem süssen Dialekt sondern auch wegen dem geilen Hall-Effect bei der Aufnahme. Der macht so richtig schön Kopfschmerzen – aber hej, dann bin ich mein Hohlkreuz los.

Bei den Bauchübungen bin ich mir allerdings nicht ganz sicher. Schließlich habe ich gelesen (und ja richtig, das Internet lügt nicht), dass man bei Hohlkreuzverdacht eventuell die Bauchmuskeln ein bissl in Ruhe lassen sollte, da zu sehr trainierte Bauchmuskeln das Phänomen verstärken können.

Dazu höre ich noch ein bisschen Musik von Moritz:

Auf ein Gesundes Neues.

LG FOE