Neuer Job – Neues Glück

Nicht vergessen habe ich, dass ich euch noch einen Blogpost schulde, um meine berufliche Situation zu erläutern:
Ich habe vor einigen Wochen meinen ersten Job gekündigt. Meinen Job, den ich bis Ende Juli noch in Frohnleiten mache. Meinen Job, den ich gerne gemacht habe, der mich gefordert und gefördert hat, in dem ich viel gelernt habe und mich im Rahmen der Abteilung und des Betriebes selbst verwirklichen konnte. Gefühlt hatte ich das schönste Büro, die besten Arbeitskollegen und hilfsbereite Vorgesetzte.

Warum dann aufhören fragt ihr euch?

Das hat natürlich mehrere Gründe. Einer davon ist mein Masterstudium, an das mein Arbeitsvertrag geknüpft war und ist. Und dieses ist mit der Abgabe meiner Masterarbeit im kommenden Herbst geschafft. Also habe ich schon letzten Herbst angefangen mich nach neuen Jobs umzusehen! Einige sehr interessante Angebote waren schon dabei: In Berlin, Kassel oder im Ausland.
Viele gute, fordernde Jobs, bei denen ich sicher meinen Spaß gehabt hätte, aber einer hat sich in dem Moment richtig angefühlt, als mir ein Freund – Danke Steffen – davon berichtete:

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Ich werde ab ersten August in Rom arbeiten. Der Job hat viel mit Remote Sensing, GIS und Wald zu tun. Also genau das, was ich in meinen Studien gelernt habe. Darauf habe ich richtig Lust und wie gesagt, ich merke, dass die Entscheidung gut ist, die ich getroffen habe. Mein neuer Arbeitgeber ist die Coalition for Rainforest Nations als Auftragnehmer einer Kooperation aus GIZ und UN, wenn ich das richtig verstanden habe.

Ich bekomme noch weiche Knie wenn ich von dem Superjob schreibe, rede oder wenn ich dran denke. Ich freue mich tierisch auf Rom für die nächsten zwei Jahre und freute mich sehr, wenn ich von euch einige Tipps bekäme, Wer Wo Was Wie in Rom. Denn ich war noch niemals dort. Ab 1.8. geht es los.

LG FOE

warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich…

Ach ja, deswegen! Wer jetzt mit Alfred gerechnet hat, den muss ich enttäuschen. ich bin nämlich wirklich fröhlich. Ich konnte gestern die liebsten onlinegeister der Offlinewelt in einem Chat vereinen.

Und der Chat war im besten Wortsinn GROSSARTIG. Das alleine hat meinen Tag heute ebenfalls großartig gemacht – so einfach!!! Deswegen der vor GLÜCK, Optimismus (wikipedia: „Optimismus (von lat.: optimum, „das Beste“) ist ursprünglich der Glaube, in der besten aller möglichen Welten zu leben“) und  Freude strotzende Blogie, der ja immerhin auch was mit Alfred zu tun hat.

Allerdings tragen zu diesem Hochgefühl auch berufliche Umstände bei. Ich habe neue Arbeitskollegen. Und es ist mir eine große Freude zu sagen, dass meine Hoffnung auf Unterstützung in der Abteilung von zwei so engagierten, hochmotivierten Persönlichkeiten  erfüllt wurde.

Ich habe innerhalb der letzten Tage einen Song zu unserem erkoren, der die Arbeit der Forsteinrichtung wie kein andere prägen wird. Jeder tut was er kann, Expertisen greifen in einander, eine Problemlösung wird geboren, die modular althergebrachte und zukünftige Problem löst und Anwendungen schafft mit den wir sicher in die Zukunft gehen können. Da freu ich mich drauf. Und nun: „Musik!“

Ich hoffe nur, dass die Problemlösungen schneller wachsen als die Anforderungen (chchch) und schwupps haben wir gemeinsam einen FOE ganz glücklich gemacht.

LG FOE

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we-me? why? Liebe?

Noch ein krasser aspekt der neuzeit:

Bin ich das, oder wird hinter jeder aktion (glückwunsch, erinnerung, gruss und gruscheln) eine versteckte anmache vermutet? Sind menschen – men&women – so verdorben, so schlecht? Oder einfach nur so gemeinschafts- & gesellschaftsbedürftig ( 150000 menschen in studivzs gruppe „ich schlaf nicht gern alleine“) helft mir mal auf die sprünge. Gibt es mehr menschen in eurer freundschaftsgruppe, die single sind, oder die in päarchen rollen schlüpfen ( ja wegen mir zählt die päarchen halt als zwei!)? Und dann kommt man als single in situationen wie: „warum haste dich gesternabend so an mich ran gemacht – also sexuell?“ oder “ warum haste dich gesternabend nicht mehr an mich ran gemacht – also sexuell?“

Gibts wohl eindeutige zeichen? Heiheihei, eh klaor die gibts und so weiter aber ich meine andere als „männer können&wollen eh immer nur das gleiche?“ und „die oalde hat doch FICKEN auf der stirn stehen.“ ich spreche von zeichen, die genau da zwischen liegen, die nicht so offensichtlich sind, vllt ist auch zeichen das falsche wort? Vielleicht sollte die frage mehr in richtunggrenzen gehen!

Ist das vllt inherent in unsere generation? Wenn ja was sind wir für eine generation? me-we? Why? Wie soll man die nennen? Wie nennen sie andere? Beispiele gibt es genung: generation golf, hippies etc. Haben wir die chance das mitzu gestalten?

nehmen wir an: generation me-we, reisen ist wichtig, englisch ist die zweite muttersprache, open minded (moreorless), vertrauen mehr auf persönliche empfehlungen aus sämtlichen netzwerken (studivz, facebook, twitter, friendfeed, blogosphere, reallife contacts, etc) information ist überall verfügbar, sind online aber nicht weil wir müssen sondern weil wir wollen (online sein ist nichts was man tut sondern man ist halt /es gibt momente ohne online, die genossen werden, das argument der ständigen erreichbarkeit verliert seinen negativen beigeschmack, denn man will man muss nicht!), vergleichen der produkte gehört dazu und wird einfach, ökologie geht über ökonomie, sinnhaftigkeit der aktionen ist wichtig, networking nimmt einen hohen stellwenwert ein (um gesuchte, neue, auch fachfremde aufgaben und herrausforderungen lösen zu können)

Aber genau kommt auch wieder die dikussion und die fragestellung von weiter oben herrein: wo bleibt da noch zeit für eine feste beziehung im ursprünglichen, „moralischen“ sinn? Welcher partner macht das mit? Suchen wir noch genau danach?
uiuiui, das ist schwer

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