Berlin – Maps

I spend the last two weeks in Berlin in a workshop – not a Talkshop (cc Till) 🙂 !

We closed a project we were working on the last two years more or less with 12 member countries to this project. Since all of them come from outside Germany, they were interested in communication means to call home. After a short research, we concluded to recommend LEBARA. So far so… but where do we get the SIM card from?

So I applied the same method I described earlier and can highly recommend to visualize geo data without fuzz, plain and fast but draft. So I took the address information of Lebara stores in and around Berlin to located them on a Google Map .

Honestly, I applied an even more sophisticated way to get the adress data in tabular formate. SO Instead creating a CSV file, I used the =IMPORTHTML() function of Google’s Spreadsheets. SUCCESS!

See the results:

The underlying table:

LG FOE

Ich mag Geburtstage ja ziemlich gerne.

(find English translation below)

Ich mag Geburtstage ja ziemlich gerne.

Und das nicht nur, weil mir durch die vielen Glückwünsche bewusst wird, wer alles an mich gedacht hat.

Die letzten Geburtstage sind definitv ruhiger geworden was die Feierei angeht (mal schauen wie das dann wohl nächstes Jahr wird, was?) aber ich würde sagen, dass ich von mehr Menschen digital und analog geburtstagsgegrüßt wurde als je zuvor. Das gefällt mir wirklich gut. Es gibt zwar einige Unkenrufe über die Qualität der Geburtstagsgrüße aus dem und durch das Facebook, oder per Mail, SMS oder einem anderen neuen Kommunikationskanal, du kannst dir aber sicher sein: Ich freu mich über jeden Einzelnen wie ein kleiner Schneekönig bei Neuschnee und Minusgraden.

Dieses Jahr haben mich auch viele persönliche Nachrichten erreicht, in denen ich die Beziehung zur jeweiligen Person spüren konnte. Das ist ein gutes Gefühl.

Hinter jedem dieser Wünsche steckt ja auch ein kleines bisschen Zeit und ein kleines bisschen Mühe. Dieses Jahr soll das weniger vergänglich und mehr nachhaltiger (Danke, Arne) sein. Und ich wäre nicht der FOE, wenn ich aus diesem Grund keine Karte machen würde: Darum habe ich aus den Aufenthaltsorten, die ich von dir und den anderen Glückwünschern zu kennen glaube, das Folgende gemacht:

Ich war schon ziemlich geflasht, wo in den letzten 24 Stunden überall auf der Welt an mich gedacht wurde. Vielleicht erkennst du dich ja wieder da oben rechts, oder links…

Um ein kleines Bisschen davon zurückzugeben, habe ich beim Erstellten der Karte auch kurz an DICH gedacht. Vielen Dank für deine Wünsche.

Ich freue mich auf eine neues Jahr mit Freunden, Bekannten, Kollegen und Familie wie dir.

Es war ein schöner Geburtstag, der neunundzwanzigste. Ich glaube aber, dass das eh offensichtlich ist, wenn man sich das Foto unten anschaut, das an dem Wochenende entstand 🙂 !

LG FOE

Indeed, I do like birthdays.

This post is all about the awesomeness of friends, family, colleagues and acquaintance. More specific, the warm wave of birthday wishes which reached me for my twenty-ninth birthday few days ago. Since usually in digital ages the endurance or visibility of such wishes are rather short, I wanted to give them a bit more sustainability. And I would not be me if the final product of this approach would not be a shiny map-like thing. So that is what this Google powered image above is about:
I recalled the last remembered whereabouts of the wish’s sender and geocoded these places. Eventually you can spot yourself on this map. Probably the one there in the right corner, or in the left one… 😉

The time spent by me should value – even more as I do anyway – the time spent by you keeping me in mind for my birthday.

Of special importance were the very personal messages I received from good friends abroad.

So thank YOU very much for being with me on that given day. It was a really nice birthday though – I think you already can imagine from the image taken on that weekend 🙂

best,
FOE

ÖWI – Präsentation

Die ÖWI (Österreichische Waldinventur) stellt sich selbst so vor:

Seit über 40 Jahren liefert die Österreichische Waldinventur grundlegende Daten über den
österreichischen Wald, seinen Zustand und seine ökonomische Leistungsfähigkeit. Sie ist damit eine der wichtigsten Grundlagen für forst- und umweltpolitische Überlegungen und Entscheidungen geworden, um die notwendigen Weichenstellungen herbei zu führen und die erforderlichen Erfolgskontrollen sicher zu stellen.

(quelle: http://bfw.ac.at/rz/bfwcms.web?dok=4303)

Das wurde auch vor 10 Tagen deutlich. Am vergangenen Mittwoch, den 19.01. 2011, durfte ich im Rahmen meiner Arbeit  – und zugegebenmaßen auch ein bissl aus persönlichem Interesse – beim ersten Termin der Präsentation der Ergebnisse der Waldinventur aus der aktuellen Periode (2007-2009) in Krieglach anwesend sein. Dem Vortragenden war es besonders wichtig darauf hinzuweisen, das Dank der 40 jährigen Geschichte der Inventur besonders lange Zeitreihen zum Vergleich zur Verfügung stehen. Dabei ist, wenn man sich in dem mitteleuropäischen Wäldern einigermaßen auskennt (*räusperräusper*) nicht wirklich spektakulär Neues herausgekommen: Mehr Waldfläche, mehr Vorrat, mehr Nutzung, etc.

Ganz spannend sind für mich natürlich die Karten. Aber die Daten sind auch in anderer Form, beispielsweise in tabellarischer, über die eingängliche Adresse waldinventur.at zugänglich. Interessant für mich – als zugereisten Steirer – ist natürlich die Steiermark, das grüne Herz Österreichs:

Aber nun zu den Zahlen: Der Holzvorrat ist in der STMK in den letzten vier ÖWI-Perioden von knapp 260 Mio Vfm auf über 300 Mio Vfm gestiegen. Dabei am meisten in den Wuchsklassen Baumholz2 und Starkholz. Der Zuwachs ist seit drei Perioden mehr oder minder konstant: Immer um die 9 Vfm/ha. Das entspricht in der letzten Periode auch der Nutzung (ca. 8,5 Vfm/ha). In den ÖWI-Perioden ’86-’96 und ’92-’02 hingegen lag die Nutzung noch bei nur knapp über 6 Vfm/ha. Von der Nutzung fällt der größte einzelne Block auf die „flächige Entnahme > 0,05 ha“ also die schlagweise Nutzung. Das größte Durchforstunsgpotential haben nach wie vor die Kleinwaldbetriebe.

Das habe ich mit genommen von dem Termin.

LG FOE

Abkürzungen für nicht Förster:

ÖWI – Österreichische Waldinventur, stellt in Perioden (Dauer einer Aufnahme aller Stichprobenpunkte) seit 40 Jahren die Leistung des österreichischen Waldes an Hand eines permanent vermarkten Stichprobennetzes dar.

Vfm – Vorratsfestmeter, Holz mit Rinde eines Bestandes, Baumes oder Waldes. Gemeßen wird aber nur das Derbholz (ohne Krone und Wurzel). Ergänzend dazu noch der Erntefestmeter (Efm), der wiederum die Vfm minus ca. 20% für Ernte- und Rindenverluste ausmacht (laut Wikipedia: Festmeter).

ha – Abkürzung für Hektar (100 * 100 Meter = 10 000 m²), gängige Bezugsgröße in der Forstwirtschaft.

BFW – Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft

Das Copyright für die Bilder hat das BFW

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