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Ich mag Geburtstage ja ziemlich gerne.

(find English translation below)

Ich mag Geburtstage ja ziemlich gerne.

Und das nicht nur, weil mir durch die vielen Glückwünsche bewusst wird, wer alles an mich gedacht hat.

Die letzten Geburtstage sind definitv ruhiger geworden was die Feierei angeht (mal schauen wie das dann wohl nächstes Jahr wird, was?) aber ich würde sagen, dass ich von mehr Menschen digital und analog geburtstagsgegrüßt wurde als je zuvor. Das gefällt mir wirklich gut. Es gibt zwar einige Unkenrufe über die Qualität der Geburtstagsgrüße aus dem und durch das Facebook, oder per Mail, SMS oder einem anderen neuen Kommunikationskanal, du kannst dir aber sicher sein: Ich freu mich über jeden Einzelnen wie ein kleiner Schneekönig bei Neuschnee und Minusgraden.

Dieses Jahr haben mich auch viele persönliche Nachrichten erreicht, in denen ich die Beziehung zur jeweiligen Person spüren konnte. Das ist ein gutes Gefühl.

Hinter jedem dieser Wünsche steckt ja auch ein kleines bisschen Zeit und ein kleines bisschen Mühe. Dieses Jahr soll das weniger vergänglich und mehr nachhaltiger (Danke, Arne) sein. Und ich wäre nicht der FOE, wenn ich aus diesem Grund keine Karte machen würde: Darum habe ich aus den Aufenthaltsorten, die ich von dir und den anderen Glückwünschern zu kennen glaube, das Folgende gemacht:

Ich war schon ziemlich geflasht, wo in den letzten 24 Stunden überall auf der Welt an mich gedacht wurde. Vielleicht erkennst du dich ja wieder da oben rechts, oder links…

Um ein kleines Bisschen davon zurückzugeben, habe ich beim Erstellten der Karte auch kurz an DICH gedacht. Vielen Dank für deine Wünsche.

Ich freue mich auf eine neues Jahr mit Freunden, Bekannten, Kollegen und Familie wie dir.

Es war ein schöner Geburtstag, der neunundzwanzigste. Ich glaube aber, dass das eh offensichtlich ist, wenn man sich das Foto unten anschaut, das an dem Wochenende entstand 🙂 !

LG FOE

Indeed, I do like birthdays.

This post is all about the awesomeness of friends, family, colleagues and acquaintance. More specific, the warm wave of birthday wishes which reached me for my twenty-ninth birthday few days ago. Since usually in digital ages the endurance or visibility of such wishes are rather short, I wanted to give them a bit more sustainability. And I would not be me if the final product of this approach would not be a shiny map-like thing. So that is what this Google powered image above is about:
I recalled the last remembered whereabouts of the wish’s sender and geocoded these places. Eventually you can spot yourself on this map. Probably the one there in the right corner, or in the left one… 😉

The time spent by me should value – even more as I do anyway – the time spent by you keeping me in mind for my birthday.

Of special importance were the very personal messages I received from good friends abroad.

So thank YOU very much for being with me on that given day. It was a really nice birthday though – I think you already can imagine from the image taken on that weekend 🙂

best,
FOE

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Wie er einen Koffer kaufen wollte

und mit einer Einführung in die google (fusion) tables endete:

Handgepäck ist eine gute Sache! So sehr wie mir all diese (Pseudo)Businessmen mit ihren schicken schwarzen Rollköfferchen auch auf den Wecker gehen, wenn sie sich am Gate noch fix vordrängeln und nach dem Landen nicht warten können bis die Anschnallzeichen erloschen sind bevor Blackberry, IPhone und Nokia angehen und jeder schnell der erste im Meeting sein will, so sehr muss ich auch gestehen, dass es wirklich Vorteile hat nach einem Flug nicht noch gefühlte Stunden am Band auf das Gepäck warten zu müssen.
Wirklich nichts geht beim Reisen über einen fitten, praktischen Rucksack so viel steht fest. Auf den letzten Tripps musste ich aber feststellen, dass mein guter Tatonka 75+ für fast jeden Tripp zu groß gewesen ist. Traurig aber wahr.
Das ist ein Grund für Handgepäck. Also benötige ich wohl auch sowas. Danke unserer Projektassitenz in Rom, die einzige Italienerin im Team, weiß ich, das man sowas bei CARPISA kaufen kann. Schnell mal Google angeschmissen und eine Liste mit Adressen gefunden. Aber woher weiß ich nun – als nicht ortskundiger Römer – welcher Laden der nächste ist? Da kamen mir die google (fusion) tables in den Sinn, die genau so etwas machen können, neben anderen Sachen.

  • Schritt eins: Liste der Adressen in ein Textdokument kopieren,
  • Schritt zwei: Mit ein bissl „Suchen+Ersetzen“ ein CSV Format daraus gemacht,
  • Schritt drei: CSV in Openoffice öffnen und in einer Spalte Straße und Stadt verbinden,
  • Schritt vier: Google drive öffnen,
  • Schritt fünf: „Create“, „More >“ und „Table (beta)“ wählen,
  • Schritt sechs: Tabelle hochladen,
  • Schritt sieben: „Visualize“ und „Map“ wählen,
  • Schritt acht: Spalte mit der Adresse zum geokodieren wählen.

Und so sieht’s dann aus:

Hier die Tabelle:

Ich finde ja so anwendungsbezogene Sachen immer gut, ne? Ich werde zu dem Laden am Termini fahren und mir einen Handgepäckskoffer im Sale kaufen. 🙂

LG FOE