Fundstück im Wald.

Im Guardian habe ich ein Stück gefunden, was ich euch nicht vorenthalten will und was mich unter anderem deswegen

Humans, with a mere 2 square metres of skin, underestimate the surface area of a tree. To calculate that you need to measure both sides of each leaf, add the surface of the trunk, the branches and boughs, the perennial and feeder roots and the absorbent root hairs, not forgetting the bark pockets. A 15-metre tree in leaf would cover a total area of 200 hectares, which is the size of Monaco. A tree doubles its weight when wet, and its entire surface breathes and allows us to breathe.

fasziniert hat. Aber nicht nur. Allerdings muss ich aus meinen Försteraugen heraus doch die ein oder andere Anmerkung machen, wo mir angaben zumindest nicht speziell genug sind:

Buffon’s plane tree, like all trees, absorbs quantities of carbon dioxide, responsible for greenhouse gases, and between 20% and 50% of matter produced by the tree, including wood, roots, leaves and fruit, is composed of CO2.

Diese Bestandteile sind ja nicht aus COsondern aus C (denn das O wird ja synthetisiert), aber das wird ja immerhin später im Artikel noch erwähnt. Allerdings führt das auch gleich zu einem Punkt, der mir ein bissl zu allgemein gehalten bleibt:

An adult human consumes about 700g of O2 per day, or 255kg per year. In that time, an average tree produces 15kg to 30kg, so about 10 trees are required to provide oxygen for one person.

Wald

Im letzten Absatz werden noch einige ökonomische Berechnungen zum Wert der Bäume im Zusammenhang mit  Biodiversität gemacht, wobei der letzte Satz natürlich so ausfallen muss:

As a gardener, Cribier is concerned about those figures. „A tree is invaluable,“ he said. „What we get from trees is priceless.“

in diesem Sinne lest selbst was Bäume bedeuten.

LG FOE

„Wie Jugendliche Soziale Netzwerke nutzen“

Sehr interessant zu lesen, aber nach dem ganzen artikel frag ich mich natürlich, kann ich den Informationen vertrauen?

ORF.at: Warum ist der Schutz der Privatsphäre für Erwachsene wichtiger?

Zentner: Weil die Erwachsenen mit dem Glauben groß geworden sind, dass man im Internet alles tun kann. Die Kinder werden aber von Anfang darauf hingetrimmt, die Gefahren zu sehen. Die Erwachsenen sehen zwar die Gefahren, können damit aber nicht umgehen. Wir haben es jetzt aber mit einer Generation von Jugendlichen zu tun, der ersten Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist. Die heute 15-Jährigen waren drei Jahre alt, als das Internet groß geworden ist. Die haben einen komplett anderen Zugang als die 29-Jährigen. Das macht den Unterschied.

Die 29-Jährigen sehen zwar Gefahren und fragen sich, welche persönlichen Daten sie von sich preisgeben sollen und was problematisch ist. Die Jugendlichen dagegen geben sehr viel Persönliches rein, kennen sich aber sehr gut aus mit den Settings, die man einstellen kann, damit nicht jeder alles sieht. Die Erwachsenen kommen da viel später drauf. Den Jugendlichen ist es aber auch oft egal, was da über sie zu lesen ist.

via Wie Jugendliche Soziale Netzwerke nutzen – futurezone.ORF.at.