Digital Natives versus Digital Immigrants

Angelehnt an den Artikel von Johnny Haeusler im Spreeblick zur aktuellen Diskussion über unterschiedlichen Umgang mit und in der Netzkultur, schoß eine Tabelle in meinen Kopf (wahrscheinlich da ich mich grad mal wieder sehr mit Tabellen beschäftige), in der ich mir ganz gut gefalle:

Ich Nicht-Ich
Sondern vielmehr auf den Differenzen zwischen denen, die das Chaos des Lebens hoffnungsvoll umarmen und denen, die es eher ängstlich zu kontrollieren suchen.
Zwischen denen, die sich grundsätzlich lieber auf Chancen konzentrieren und denen, die an jeder Ecke Gefahren wittern.
Zwischen denen, die auf Menschen vertrauen und denen, die sich vor ihnen fürchten.

 

Aufmerksam gemacht auf den guten Artikel (Leseempfehlung) hat mich der auch sehr lesenwerte Schneeengel.

LG FOE

Mal wieder: social media revolution

ich hab vor einiger Zeit hab ich mir das folgende Video angeschaut und war zumindest BAFF:

Am meisten beeindruckt mich, wie schnell ich all die – ja ich nenn’s so – Tatsachen vergessen habe. Wie schnell ich in den Trott verfalle, den ich gelehrt bekommen und gelernt habe. Ich glaube daran, dass „Shift Happens“ und ich freu mich auf die Unvorhersagbarkeiten, die auf mich (uns) zukommen! ICh sollte mir das Video öfter anschauen, um es zu begreifen. Danke Karl Fisch

Dieses Video in Zusammenhang gebracht mit diesem nun folgenden Video habe ich in der Carta gesehen und auch die Ummünzung, bzw. weiterentwicklung der Shift-happens-idee auf social media gefällt mir gut. In diesem Fall, als – zugezogener – „Digital Native“ erkenne ich mein verhalten darin wieder und freu mich umso mehr auf die Zukunft.

Spannend bleibt auch die Parallelität der Welten, in denen Menschen mit diesen Möglichkeiten/Ambitionen/Kenntnissen nebeneinander herleben. Ich versuche noch mein Standpunkt in der Debatte zu finden, kann und will aber die Darstellung als „digitale upperclass“ und neuer Boheme nicht unterstützen!

 

Bleiben wir am Ball, ich tu’s.