Eigentlich war mir die FAZ ja zu eigen.

Zu eigen im Sinne von konservativ, zu viel, zu schwer und zu ungreifbar
Dieser Eindruck entstannt erst nach einem Probeabo vor knapp acht Jahren. Vielleicht ist es Zeit für eine neu Bewertung. Denn nichtsdestotrotz gehört der Stream der FAZ in meinen RSS-Reader. Ein Abo für Arme so zusagen. Und ab und an klicke ich dann doch mal „gefällt mir“.

Jetzt kommt die FAZ mit einer Kolumne über die ich erst hinweglesen wollte und doch hängen blieb:

Banken und Konzerne missachten das Recht, Politiker spielen Charaktere, doch sind sie charakterlos, Wähler werden unmündig: Gesellschaftsmodelle bilden die Wirklichkeit nicht mehr ab. Die erste Folge von Emanuel Dermans F.A.Z.-Kolumne.

Nach einer kurzen Lesereise auch durch die verwandten Artikel bleibe ich auch an einem Buch hängen, dass ich mir kurzer Hand zur Lektüre bestellt habe.

Wenn es da ist, sage ich Bescheid.

LG FOE

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