graz und wien und graz und innsbruck und bregenz und innsbruck

Oh man.
Da bin ich wieder. Endlich auf dem weg nach Graz. Aber was heißt schon endlich. Ich freu mich immer, immer, immer wenn ich unterwegs sein kann. So war’s auch die letzte Woche.
Am Donnerstag war ich mit meinem Chef in der alten Firma in Wien, für ein MEETING wie’s so neudeutsch heißt (Quatsching würd ich’s ja nennen, aber mich fragt natürlich niemand. Dort hab ich erfahren, dass ich mich diese Woche auf der ESRI Anwenderkonferenz für den deutschsprachigen Raum im Festspielhaus, Bregenz aufhalten werde. Das war gut und schlecht. Gut, weil’s wirklich gebockt hat, schlecht, weil ich zwecks meiner Reise nach Innsbruck übern ersten Mai, alles schon gepackt bei mir hatte – aber nur für drei Tage. Aber wir sind ja noch jung, nicht wahr?

Gesagt getan. Schwupps war die Karte gekauft und ich saß nach dem geilsten Wochenende seit langem (in Innsbruck) bei meinem ehemaligen Chef in Lindau im Haus seiner Frau, bzw. deren Familie. Gut so. Haus mit Seezugang zum Bodensee (oder Lake Constance wie er auf Englisch heißt. HUI), was zum Baden einlud (10°C drinnen und draußen). SUPER!

Die Konferenz war auch gut und wir haben alle viel mitgenommen, besonders in den meinen Workflow wird einiges von dem gelernten ziemlich schnell einfließen. *thumbs up*

Bregenz Esris User Conference
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Aber auch dort wieder viel (Erfolg versprechendes) Gequatsche mit vielleicht zukünftigen Arbeitgebern im GIS-Bereich (Hessen Forst, baut den Webdienst weiter aus, in Bayern werden FBG weiter gestärkt und mit GIS ausgestattet werden, das statistische Bundesamt (DEstat) beschäftigt 5 Hanseln, die Statistiken mit Raumbezug verorten und darstellen).

So ging die Zeit ruckizucki dahin. Ich musste allerdings auch früher abrauschen, allein schon weil mir neun (N E U N) Stunden Bahnfahrt nach Graz bevorstehen.

Da ich nun fast wieder in IBK bin (also diesmal nur zum durchfahren) bleibt mir ncoh eben zu erzählen, was Jacqueline, Tina, Tina’s Freunde und ich erlebten: Abgesehen von eineinhalb Stunden Verspätung in Innsbruck am letzten Donnerstagabend fing die Reise beachtlich gut an. Donnerstagnacht war IBK bis Sonnenaufgang schön. Und sogar der Taxifahrer der uns in die Dorfstrasse fuhr schlief schon – halb zumindest. Den 1. Mai haben wir wandert verbracht und Schnee gesehen. Samstag war regnerisch aber die Spargelzeit hat begonnen 
Sonntag war ich so geil brunchen wie schon lange nicht mehr, was das Wochenende absolut abrundete. #ilike – mehr ist fast nicht zu sagen!

Innsbruck Drei (Jippi)
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Jungejunge. Morgen geht’s wieder zum Hundi-Bundi, zur Amica nach Andritz. Da könnt ihr mal einen kämpfen sehen, denn angeblich ist sie wohl schon GROSS geworden.

Fotos seht ihr zwsichendrin, Links sind gesetzt. Ich schreib der Tina jetzt dass ich durch Innsbruck fahr und wir hören uns, hörnchen. Euer Jan Rakete

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